So, gestern habe ich mal aktuelle Fotos von meiner "Werkstatt" gemacht, damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, wie das so ist, mit wenig Raum.
Das ist der tatsächliche Platz, welcher mir zur Verfügung steht. Naja, umdrehen kann ich mich schon! ;-)))
Hier seht Ihr das Regal, mit meinen Dingen, die immer griffbereit sein müssen. Z.B. meine Acrylfarben, Bit´s, Leim, Schleifpapier und anderer Kleinkram.
In dieser Ecke, hab ich meine Naturfarben, die Bastelsachen für meine Krippen, Putzsachen und Maschinen. Dahinter verbirgt sich mein "Plattenlager". "Ja Mama, ich weis, Ordnung ist hier fehl am Platz!"
Es geht echt nicht anders... Ich ordne das Chaos etwa dreimal die Woche, aber nimm ein Produkt aus dem Regal, dann kannst von vorne beginnen, mit dem Ordnen.
Der Platz ist schon echt wenig!
Das ist mein Arbeitsplatz. Hier werden sämtliche Handarbeiten erledigt.
Mein Schreibtisch, an dem ich Feinarbeiten mache, z.B. Gravieren, Schreibarbeiten, Zeichnungen, Planung von Projekten usw. Hier kann ich bequem sitzen und in aller Ruhe arbeiten.
Und so sieht der Raum gesammt aus, wenn man zur Tür hereinkommt.
So, nun kennt Ihr meine Wirckungsstätte.
Für Lackierarbeiten, gehe ich in Freie, bequemer weise auf den Balkon, nur bei größeren Objekten, gehe ich runter in den Garten.
Mein Vermieter stellt mir immer freundlicherweise seine Kreissäge zur Verfügung, wenn ich Zuschnitte machen muss. Seine Hobbywerkstatt ist um einiges größer, als meine, aber ich bin ja auch nur Mieter.
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Ganz am Anfang, habe ich ziemlich lange gegrübelt, was ich mit dem Holz machen möchte und da kam ich irgendwann auf die Lampen.
Doch wie kann man so was machen?
Ich musste einen Weg finden, die Äste zum Stehen zu bringen, musste mir überlegen, wie das mit der Elektrik zu bewerkstelligen ist usw...
Für den Sockel war die Antwort schnell gefunden, der ist aus Holz! Genauer gesagt, aus 3-Schichtplatte.
Für die Elektrik, fand ich dann auch einen Weg: mitten durch!
Bis zu einer Größe von ca. 70cm geht das ganz gut mit einem langen Spiralbohrer. Alles was drüber ist, ist um ehrlich zu sein reine Glückssache, da ich dabei von zwei Seiten in den Stamm bohren muss und da die Stämme nicht immer gerade verlaufen, kann es ganz schnell passieren, dass man an der falschen Stelle durchbricht.
Diese beiden Dinge, waren, was ich allerdings erst später merkte, gar nicht so große Probleme....
Nein, mein größtes Problem ist der Lamenschirm, bzw. die Befestigung.
Denn einen normalen Lampensockel habe ich ja nicht.
Also muss eine Sonderlösung her und diese fand ich in Form von Holz. Da ich ja beim Sockel ein Loch für den Stamm ausschneiden muss, habe ich eine runde Scheibe Holz übrig. Diese Scheibe bearbeite ich so, dass eine Fassung reinpasst, anschließend wird sie Lackiert und schon habe ich meinen Lampenschirmhalter.
Somit is alles an der Lampe, bis auf die Elektrik, aus Holz. Was sehr praktisch ist, denn sollte mir die Lampe einmal nicht mehr gefallen, dann freut sich mein Ofen!
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Eigentlich waren wir ja beim Treibholzsammeln...
Aber so eine kleine Abschweifung in Richtung Arbeitssicherheit, ist auch nicht ganz fehl am Platze.
Also, wir waren Holz sammeln, es wurde auf dem Balkon getrocknet und nun geht die Arbeit so richtig los!
Da ich es ja schon vor dem Trocknen grob gereinigt habe, geht es nun richtig zu Werke. Mit der Drahtbürste putze ich von Hand auch in die kleinsten Ritzen hinein, so das der Sand, welcher sich darin befindet, so gut wie möglich rausgeht. Zeitenweise befinden sich kleine Steinchen so fest im Holz, das diese einen besonderen Reiz ausstrahlen, also belasse ich sie an Ort und Stelle.
Während ich das Holz putze, versuche ich mir vorzustellen, als was ich es verwenden könnte. Wird es eine Lampe?
Oder doch eher eine Skulptur?
Könnte ich es als etwas größeres verarbeiten (wie z.B. bei meiner Garderobe)?
Ja, auch diese Bretter sind aus dem Fluss geangelt. Öhm, die Hacken nicht.
Durch Murrenabgänge und Unachtsamkeit, gelangt manchmal auch Bauholz ins Wasser, wie man an dem Foto sieht: alles kann man brauchen!
Beim Treibholz gibt es eine Regel, welche unbedingt beachtet werden sollte: nicht wieder in den Außenbereich damit!
Durch Wind, Wasser, Sonne und Frost im Wechsel, wird das Holz angegriffen und fängt mit der natürlichen Zersetzung an. Bei einem unbehandelten Gartenzaun, kann man dies sehr schön beobachten. Das Holz wird faulig (was Pilze verursachen) und zerfällt in seine Bestandteile, wird also zu Humus. Der ganz natürliche Verlauf.
Wenn mir im Moment nicht einfällt, was ich mit dem Treibholzstück anfangen könnte, kommt es gesäubert in mein Holzregal. Da ich aber, wie so viele Sammler, unter ständigem Platzmangel leide, bin ich gezwungen, mindestens einmal im Jahr auszusortieren, im Klartext: nach maximal sechs Monaten muss ich mich von dem einen oder anderen Stück trennen, auch wenn es nicht bearbeitet ist.
In meiner Werkstatt, die diesen Namen eigentlich gar nicht verdient ist nämlich Platz absolute Mangelware! Stolze 11 Quadratmeter habe ich darin zu Verfügung.
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Holzbearbeitung ist nicht ungefährlich, so mancher Schreiner/Tischler, kann davon ein Lied singen.
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Holz ist ein schöner Werkstoff, er ist natürlich und wird seit Urzeiten als Baustoff verwendet.
Aber es hat auch negative Eigenschaften.
Holz kann Schädlinge oder auch Pilze haben. Schädlinge erkennt man oft erst, wenn es zu spät ist und mehrere Stellen infiziert sind, genauso verhält es sich mit Pilzen, welche man erst an ihrem Myzel, an den Geflechten, ausserhalb des Holzes erkennt.
Bei Pilzen gibt es dann auch noch die Gefahr, sie können sich in eine Art "Winterschlaf" (nicht bezogen auf die Jahreszeit) begeben, sie können mehrere Jahre inaktiv sein, bevor sie, wenn sich die Klimabedinungen ändern, wieder wachsen.
Bei Möbel geht man von einer Holzfeuchte zwischen 7 und 12% aus, wenn man das Holz bearbeiten möchte. Diese Holzfeuchte wird deshalb gewählt, da das Holz in diesem Bereich am wenigsten "Arbeitet".
In den meisten Haushalten, ist die Luft sehr trocken, so dass das Holz bei einer höheren Holzfeuchte, schon bei der Bearbeitung schwinden würde. Bei der bis zu 12% Holzfeuchte, hat man einen guten Mittelwert, so dass die Möbel nach der Verarbeitung noch ihre Form behalten.
Was hat das nun mit den Pilzen zu tun?
Nun, die Pilze stellen das Wachstum bei unter 20% ein. Erst wenn die Feuchtigkeit im Holz wieder ansteigt, beginnen sie ihr zerstörerisches Werk von neuem und glaubt mir, die können sehr, sehr lange trockenperioden durchhalten.
Darum sind vom sogenannten Hausschwamm und auch vom Kellerschwamm meistens Keller oder Dachgeschosse betroffen, weil dort die Luftfeuchtigkeit höher ist und somit auch die Holzfeuchte.
Wobei der Kellerschwamm eine Holzfeuchte von 30%-60% benötigt.
Von Natur aus sind Schädlinge und Pilze keine "Mörder" des Holzes, sondern vielmehr Nützlinge, die der Wald benötigt, um sich zu regenerieren, doch kommen sie in Verbindung zum Menschen auf, eben im Haus, so werden sie zu schadhaften Gegnern.
Bei den tierischen Schädlingen sticht vor allem der Hausbockkäfer ins Auge. Seine Larven zersetzen das Holz mit ihren scharfen Beißwerkzeugen, sie futtern sich knapp unter der Holzoberfläche durch, bis sie schlußendlich zum Vollinsekt heranwachsen und ihre Eier wiederum ins Holz legen.
Splintholz (die äußere Schicht Holz gleich unter der Rinde) ist dabei das Lieblingsziel der Käfer, weshalb das Splintholz nicht so gerne verarbeitet wird.
Ich weiß leider nicht mehr so genau, wo ich das gelesen habe, aber die Larve kann bis zu 5Jahre im Holz überleben, ohne aktiv zu sein!
Bei Käfern sieht man den Befall an den kleinen runden Fluglöchern, die über das Holz verteilt sind, rieselt dort auch noch helles "Holzmehl" heraus, so ist definitiv ein Befall des Holzes gegeben.
Durch die Fraßgänge, wird das Holz in seiner Statik geschädigt und kann "zusammen brechen"!
Hat man die Käfer im Haus, sind der Dachstuhl und auch sämtliche Möbel in Gefahr!
Auch bei den Käfern spielt die Holzfeuchte eine Rolle, wobei auch die Temperatur nicht zu unterschätzen ist.
Warum erzähl ich Euch das?
Nun, wer Holz im Freien sammelt, auch wenn er es geradewegs aus dem Wasser zieht, es gibt keine Garantie, das nicht ein Schädlings- oder ein Pilzbefall vorherrscht.
Darum ist Sorgfalt und Achtsamkeit besonders wichtig.
Sind die Hölzer klein, dann lege ich sie meistens bei bis zu 80 Grad in den Backofen, so kann ich zumindest den Schädlingsbefall ausschließen, da die Larven hauptsächlich aus Eiweis bestehen und dieses Eiweis bei 60 Grad verbrennt.
Pilze können die Hitze auch nicht sonderlich gut ab!
Bei größeren Stücken, nehme ich an besonders heißen Tagen einen schwarzen Müllsack, packe das Holz hinein und lasse es in der Sonne bruzeln... Allerdings muss es schon ein sehr heißer Tag sein, damit man die Temperatur von mindestens 60 Grad erreicht!
Natürlich gäbe es auch noch chemische Keulen gegen die Schädlinge, aber das überlasse ich jedem selbst. Für mich persönlich ist das nichts!
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Am Anfang steht erst mal ein gesunder Spaziergang an der frischen Luft.
Bei ausgiebigen Wanderungen durch die wasserreichen Berge, findet man das ein oder andere Plätzchen, wo sich Treibholz ansammelt. Es kommt von den Höhenlagen direkt übers Wasser ins Tal.
Teilweise, wie in der Fotogalerie zu sehen ist (meine Garderobe) kann es auch passieren, dass durch Unwetter Bauholz in die Bäche und Flüsse gespült wird. Auch dieses Holz ist nicht zu verachten, da man daraus eben z.B. eine Garderobe anfertigen kann.
Man muss nur aufpassen, das man beim "Schwemmholzfischen" keinen anderen behindert und Ihr werdet es nicht glauben, wie viele solches Holz sammeln. Allerdings: als Feuerholz!
Wofür die meisten Hölzer eigentlich zu schade sind...
Die Plätze werden oft geheim gehalten und das nicht ohne Grund, denn niemand lässt sich gerne die Butter vom Brot nehmen.
Auch kann man an die wenigsten Plätze einfach mal so mit dem Auto hinfahren... Meistens muss man das Holz mühevoll zusammensuchen und einige Meter weit tragen, was die Schätze umso kostbarer macht.
Sind die Hölzer dann endlich zu Hause, müssen sie erst mal trocknen. Bevor ich sie zum Leidwesen meiner Vermieter, auf den Balkon schleppe, befreie ich sie vom gröbsten Dreck. Mein Balkon liegt im Süden, weshalb die Hölzer im Sommer sehr schnell trocknen.
Eigentlich sollten sie ja nicht in der prallen Sonne liegen, da sich sonst Risse bilden. Aber, genau das will ich ja!
Ist der Sommer schön warm, kann ich die im Frühjahr gesammelten Hölzer bereits im Herbst bearbeiten.
Ach ja, bevor ich es vergesse: die beste Zeit zum Holzfischen ist im Frühjahr, nach der Schneeschmelze, da kommt das meiste Holz den Berg runter!
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Die Plattenwerkstoffe sind vor allem für den Möbelbau und auch für den Modellbau intressant.
Nehmen wir beispielsweise die 3-Schichtplatte:
Sie besteht wie der Name schon sagt aus 3 Schichten. Eine Deckschicht, eine Mittelschicht und eine Bodenschicht.
Die Deckschicht und die Bodenschicht haben die Aufgabe Absperrend auf die Mittelschicht zu wirken, Deck- und Bodenschicht sind vom Faserverlauf gleich angeordnet, die Mittelschicht läuft gegen deren Faser.
Dadurch wird nicht nur das "Arbeiten" reduziert, sondern auch die Biegefestigkeit erhöt, was zum Beispiel bei Fächern von Vorteil ist.
Die 3-Schichtplatte ist weitgehend bekannt und wird auch gerne von Privatleuten verwendet.
Auch weite Verbreitung findet die SPA-Platte (Rohspanplatte). Sie besteht aus Hauptsächlich aus Sägespäne und Hackschnitzel, welche mit Bindemittel (z.B.Kunstharzleimen) mittels Hitzeeinwirkung zu Platten verpresst werden.
Die Rohen SPA werden selten verwendet, meistens bekommen die Kanten sogenannte Anleimer (dünne Schicht Massivholz) ran und die Flächen werden furniert. Für diese Bearbeitung ist die SPA ideal.
Heute bekommt man Hauptsächlich SPA furnierte Möbel.
Man muss aber auch sagen, dass die Qualität der SPA sich im gegensatz zu den ersten Hergestellten stark verbessert hat!
Wer Weihnachtskrippen bastelt, hat ebenfalls immer ein oder zwei Quadratmeter im petto.
Dies ist allerdings nur ein sehr bescheidener, kleiner Auszug an Plattenwerkstoffen, welche es heute im Handel gibt.
Aber bei mir geht es ja nicht um Plattenwerkstoffe, sondern um Massivholz und was man mit Treibholz so alles anstellen kann ;-))))
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So, die neue Uhr ist auch endlich fertig, so bald ich es kann, lade ich das Bild dazu hoch.
Nun aber mal weiter im Text...
Am liebsten sind mir die Handwerkzeuge, die kann man genau dosieren, man muss auf keine Drehzahl achten bzw. man rutscht beim Ansetzen nicht so leicht ab.
Alles was irgendwie geht, mache ich mit der Hand.
Zugegeben, manche Bearbeitungsschritte dauern dadurch viel länger, es wird nicht ganz so sauber und man braucht ne imense Geduld, bis die einzelnen Schritte optimal passen, aber man spürt auch intensiver das Werkstück.
Und das Spüren ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit.
Gerade beim Holz fühlt man die Wärme und beim Treibholz, kann man sogar die Wildheit des Wassers spüren, welches auf das Holz eingewirkt hat.
Holz ist ein Werkstoff mit Seele und diese gilt es bei der Bearbeitung zu beachten.
Holzwerkstoffe, sind da anders, sie sind zusammengeschnipselt aus verschiedenen Hölzern, da geht die Einzigartikeit weitgehenst verloren. Aber ihre Bestimmung ist es ja auch nicht eine Seele zu haben, sondern dem "Arbeiten" des Holzes entgegen zu wirken.
Unter Arbeiten des Holzes versteht man im allgemeinen das Schwinden und Quellen. Holz ist hygroskopisch, d.h. es nimmt Wasser auf und gibt Wasser ab. Dadurch werden die Zellen des Holzes gedehnt, oder ziehen sich zusammen, je nach Luftfeuchtigkeit der Umgebung, wo das Holz gerade ist.
Dadurch kann es zum "Reißen" der Holzfasern kommen.
Der Tischler kennt viele Methoden, ums dieses "Reißen" zu verhindern, aber für meine Arbeiten ist es nicht notwendig, da ich je nach Werkstück dieses "Reißen" sogar brauche.
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Weil wir Gestern so schön über meine Pinsel geredet haben, hier noch ein kleiner Tipp, wie Ihr lange freude an den Borsten haben könnt:
Nach dem Gebrauch erst mal ganz normal reinigen (je nach Anwendung mit Pinselreiniger oder einfach nur Wasser).
Anschließend nehmt Ihr ganz normale Kernseife (unpafümiert wenns geht) und reibt den Pinsel damit richtig schön ein, Abwaschen mit lauwarmen Wasser und die Borsten ausschütteln, dann wieder in die Form streifen und trocknen lassen. Fertig!
Ihr werdet sehen, wie lange Ihr die Pinsel verwenden könnt.
Am Besten sind generell Pinsel mit Naturborsten die halten Ewig!
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So, seit Gestern nun, hab ich meine Website am Markt und nun möchte ich Euch noch etwas mehr über mich verraten.
Als jahrelanger Mitarbeiter eines Basumarktes, habe ich im laufe der Zeit viele Artikel kennengelernt, mit denen ich nicht genau wusste, was man damit anstellt.
Es ist doch so, egal ob in der Küche, Freizeit, beim Heimwerken oder sogar am Schreibtisch, man braucht für jeden Handgriff ein eigenes Werkzeug!
Will man ein eigenes Projekt starten, muss man zuerst eine Liste mit den Werkzeugen erstellen und die ist meistens recht lang und vor allem: teuer!
Bei mir ist das anders, ich kaufe nur Werkzeuge, mit welchen ich mehr anfangen kann, als nur einen bestimmten Handgriff.
So befinden sich derzeit in meiner kleinen Werkstatt neben den vielen Handwerkzeugen nur eine Oberfräse, Bohrmaschine und Akkuschrauber (wegen der Bequemlichkeit), Stichsäge, Schleifmaschine für die Schnitzeisen, ein Gravierer und, weil ich sie mir umbedinngt eingebildet habe, eine Dekupiersäge.
Boah! Doch so viel, wer hätte das gedacht?
Aber das hat ja noch nichts mit der Treibholzbearbeitung zu tun. Es geht in erster Linie mal um meine Werkzeuge und ihre Funktionen bei mir.
Nehmen wir als Beispiel meine Pinsel. Ich habe einen für Lacke, einen für Beizen, einen für Dispersionen und viele für Arcylfarben.
Und welchen benutze ich am meisten?
Es ist ein Pinsel, der eigentlich für die Küche gedacht ist, von der Firma Fackelmann. So einen, wie man z.B. zum einfetten von Backformen hernimmt.
Warum?
Weil der als einziger, beim Lack keine Striche macht!
Da könnt Ihr den Lackpinsel gerne in die Tonne treten, denn egal welchen Ihr hernehmt, die machen alle Streifen, auch wenn der Lack sich angeblich selber verschließt!
Warum ausgerechnet der Küchenpinsel so gut funzt? Ich weis es nicht, könnte allerdings an seinen Naturborsten liegen.
Er ist auf jeden Fall mein absoluter Lieblingspinsel!
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